Der Niedergang des Kapitalismus

Wir nehmen den 150. Jahrestag  zum Anlass,  uns Marx‘ Kapital zuzuwenden. In einer Sendereihe des Deutschlandfunks ist das in 6 Folgen geschehen.

Am So, 21. Mai 2017 um 18 h

wollen wir uns in unserem Lesekreis Wirtschaftskonzepte und -alternativen

im Marthacafè in Nürnberg

mit der vierten Folge der Sendereihe beschäftigen:

Paul Mason: Der Niedergang des Kapitalismus

Über den nachfolgenden Link gelangt man zu den aufgezeichneten Sendungen und auch zu den schriftlichen Fassungen

http://www.deutschlandfunk.de/re-das-kapital-4-6-der-niedergang-des-kapitalismus.1184.de.html?dram:articleid=370390

Marx hielt den Sieg des Proletariats für unvermeidlich. Doch wie lange wird es dem Kapitalismus noch gelingen, seinen Niedergang zu verhindern? Mit dieser Frage befasst sich der Wirtschaftsjournalist Paul Mason im vierten Teil der Sendereihe „Das Kapital“. Er schließt dabei an das uns schon vertraute Thema vom Niedergang der Profitrate an und auch an Greffraths Überlegungen zur digitalen Ökonomie

2013/03/14 Common Ground. Die Wiederkehr der Allmenden?

Treffen der attac AG Solidarische Ökonomie Berlin-Brandenburg

am Donnerstag, 14. März 2013, 19 h

Common Ground. So hieß die Architektur-Biennale 2012 in Venedig. Öffentlicher Raum. Gemeinsames Erbe. Gemeine Gründe. Elisabeth und Giuliana haben sie besucht. Das ist ein Anlass, uns mit dieser interessanten Form von Allmende oder Gemeingütern zu beschäftigen.

Common Ground = das bedeutet sowohl gemeinsames Wissenserbe als auch öffentliche Plätze. Common Ground = das sind überkommene Traditionen. Öffentliche Räume, wo wir uns treffen und reden wie Plätze, Parks, Straßen. Und tradiertes Wissen, „Wissensallmenden“, gemeinsame Voraussetzungen unseres wechselseitigen Verstehens.

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2013/2/22-24 Solidarische Ökonomie Kongress in Wien

Vom 22.-24.2.2013 fand in Wien an der Universität für Bodenkultur der 2. Kongress zur Solidarischen Ökonomie statt.

Weitere Informationen finden sich hier

Am Sonntag habe ich einen Workshop: Die Alten und die Neuen Allmenden angeboten mit einer angeregten und angenehmen Diskussion. Zum Inhalt vgl. hier

Common Grounds oder die Wiederkehr der Allmenden

 Auswege aus der kapitalistischen Misere?

von Elisabeth Meyer-Renschhausen

Ist die Botschaft der Occupay-Bewegung im Mainstream angekommen? Oder der Ruf „Reclaim the Commons“ der Umweltbewegungen für ein Menschenrecht auf sauberes Wasser, eigenes Saatgut, Zugang zu Grund und Boden überall auf der Welt?

Common Ground. So heißt die aktuelle Architektur-Biennale in Venedig. Öffentlicher Raum. Gemeinsames Erbe. Gemeine Gründe. Titelgeber war ein Gespräch mit dem Stadtsoziologen Richard Sennett schreibt der Kurator der Biennale David Chipperfeld, Hamburg, im Katalog. Globalisierungstheoretikerinnen wie Saskia Sassen oder Margit Mayer waren ebenfalls Ideengeberinnnen.

Common Ground = das bedeutet sowohl gemeinsames Wissenserbe als auch öffentliche Plätze. Common Ground = das sind überkommene Traditionen. Öffentliche Räume, wo wir uns treffen und reden wie Plätze, Parks, Straßen. Und tradiertes Wissen, „Wissensallmenden“. Weiterlesen „Common Grounds oder die Wiederkehr der Allmenden“